Presse
„Ist es nicht verrückt, dass wir uns vor so vielen Dingen fürchten? Klima, Krieg und überall Krisen, wo man hinblickt? Ja, es ist verrückt, sagt Dr. Constanze Dennig. Die Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie empfiehlt in ihrem Buch Willkommen Angst, sich von diesem starken Gefühl nicht die iegene Autonomie nehmen zu lassen.“
Mörderische Geschichten für Zwischendurch
„Die Vereinigung der österreichischen Krimiautor/innen erfreuen die LeserInnen mit einer Auswahl an kleinen vollendeten Krimigeschichten. Spannung zum Mitnehmen, denn jede der Stories in dem Buch ist fünf Minuten lang. Alle Honorare aus diesem Buch gehen an die Kinderkrebshilfe Wien, NÖ, Bgld.“
Stockfoto Barbara Eder und Constanze Dennig bei 30. Romy
Romy Verleihung mit Barbara Eder 2019 – © Barbara Loschan
In den besten Momenten erinnert Constanze Dennigs jüngste Bühnenarbeit, „Homo touristicus“, uraufgeführt auf der „ebene 3“ des Grazer Schauspielhauses an Loriots Nonsens-Dialoge mit Evelyn Hamann und Otto Grünmandls endlose Dozier-Übungen…
Werner Krause, Kleine Zeitung am 12. Mai 2007
„… so schön sarkastisch, dass man sich unwillkürlich mit den gruselig perfekten Forscherinnen identifiziert.“ Ingeborg Sperl über „Klonküsse“
Der Standard, Album, 31. Dezember 2005
„Einen sehr unterhaltsamen Beitrag zur steirischen Landtagswahl liefert Constanze Dennig mit ihrem neuen Stück Demokratie im Grazer Literaturhaus ab. Regisseurin Deborah Epstein setzt die mit zahlreichen Wiedererkennungseffekten und Seitenhieben gespickte Polit-Satire sehr humorvoll in Szene …“
Tobit Schweighofer, Kronenzeitung, 3. Juli 2005
„Selten kommt es vor, dass eine Off-Theater-Produktion ans Schauspielhaus übersiedelt. Mit Exstasy Rave, Anfang dieses Jahres mit großem Erfolg bei Publikum und Kritik im TaO! uraufgeführt, ist das der Fall.„
Kleine Zeitung, 16. November 2003
„Exstasy Rave ist ein in mancher Hinsicht bemerkenswerter Theaterabend. Eine Debütantin und etliche Profis kooperieren erfolgreich.“
Frido Hütter, Kleine Zeitung, 24. Januar 2003
„Ein sensationeller Abend!“Michaela Reichart über „Exstasy Rave“
Kronenzeitung, 24. Januar 2003
„… Was rührt sich beim Lesen? Viel. Von befreiendem Lachen bis hin zu hämischer Erkenntnis, die fast im Hals stecken bleibt. Eine intelligente, witzige und erfrischend leicht lesbare Abrechnung mit Kirche, Staat und Sittlichkeit.“Andrea König über „Die rote Engelin, Eros, Omam und ich“
Die Steirische, 7. September 2002
„…ihr Romanerstling ist eine verblüffend leichthändig geschriebeneSatire aufs Showgeschäft, auf mickrigen Machismo, aber auch auf todernsten Feminismus.“
Frido Hütter, Kleine Zeitung, Juli 2002